Die Sache mit den Prozenten

joan 25 April, 2008 14:20 märchenhaftes, richterliches Permalink Trackbacks (0)

Früher war bekanntlich das Grass noch harmlos und sanft, heutzutage ist jedoch ein wahres Killer-Zeug (mit Genen drin) daraus geworden. Mit enormen THC-Werten - und schon vom ersten Zug wird man blöde. Damals hatte dieses Marihudings ja im Schnitt nur 5% THC (siehe auch unsere Sammlung seriöser Quellen), aber heutzutage, ja heutzutage sind es ja mindestens, also, äh... aber lest (und rechnet) am besten selber:

[...] Am 17. Oktober vergangenen Jahres stellten die Drogenfahnder bei dem 47-Jährigen 313 Gramm Marihuana sicher, das sich noch im Anbau befand. [...] Das Rauschgift, das er ernten wollte, hatte einem Wirkstoffgehalt von 16,6 Gramm.

Das sei keineswegs ein Bagatellvergehen, der Strafrahmen dafür liege normalerweise bei einem bis 15 Jahren, betonte Staatsanwalt Wolfgang Jung. Auch wenn Marihuana als weiche Droge gelte, sei es noch immer die Einstiegsdroge schlechthin. Inzwischen habe sich zudem die Qualität des selbst angebauten Marihuanas deutlich verbessert, wie auch der hohe Wirkstoffgehalt im vorliegenden Fall belege.

Die Folge davon seien gesundheitliche Schäden, die schon bei einmaligem Konsum auftreten könnten. Durch den hohen Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) komme es bei vielen Konsumenten zur Ausbildung einer Psychose, so Jung. [...]

Quelle: aus dem Main Rheiner vom 24.04.2008, Christine Jäckel

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