Stille Post auf LSD

joan 03 Mai, 2008 13:17 märchenhaftes Permalink Trackbacks (0)

Keine Ahnung ob diese "Information" schon vom Bundesgesundheitsministerium so übermittelt wurde, ob sich der Fehler erst beim Schreiben des Artikels eingeschlichen hat, oder ob es beide nicht so genau wissen. Vielleicht wars ja auch wieder nur ein  Problem mit der Rechtschreibung oder irgendjemand hat am Telefon genuschelt. Aber egal, am Ende kommts aufs selbe raus, und es scheint ja eh keiner zu merken...

[...] Die Annahme, synthetische Drogen machten nicht abhängig, ist irreführend. Das Bundesgesundheitsministerium warnt davor, sie als Partydrogen zu verharmlosen. Bei Crack wird eine hohe psychische Abhängigkeit festgestellt, weil der Rausch nur kurz anhält. LSD-Konsum kann schwere physische Schäden hervorrufen. Bei Speed und Ecstasy können körperliche Warnsignale übersehen werden. Es drohen daher Herzinfarkt und Schlaganfall - auch bei Jugendlichen. [...]


Gordon Brown entdeckt tödliches Cannabis

joan 02 Mai, 2008 13:50 zitiertes, auswärtiges Permalink Trackbacks (0)

Dieses extrem starke Cannabis wird auch immer stärker... Jetzt haut es nicht mehr nur Elefanten um - in England ist es sogar tödlich, zumindest wenn man dem Premierminister Gordon Brown Glauben schenken darf.

[...] I don't think that the previous studies took into account that so much of the cannabis on the streets is now of a lethal quality and we really have got to send out a message to young people -- this is not acceptable [...]

Im Frühstücksfernsehen des Senders GMTV wiederholte er das auch noch, und nannte den Teufel bei dieser Gelegenheit auch gleich beim Namen:

[...] I have always been worried about cannabis, with this new skunk, this more lethal part of cannabis. [...]

Oh ja, der Skunk, diese brandneue, gefährliche Züchtung des Satans. Mal eine Frage am Rande... Wie lange gibt es schon die Hanfsorte Skunk? Richtig... Seit ca. 25 Jahren... Und jetzt scheint sie sogar schon in London angekommen zu sein.

Zum Glück hat denen noch keiner von Super Skunk erzählt...


Leicht Überdosiert

joan 30 April, 2008 16:54 märchenhaftes, zitiertes Permalink Trackbacks (0)
Aldous Huxley

...war laut der Berliner Umschau angeblich Aldous Huxley:

[...] Huxley ließ sich kurz vor seinem Tod im Jahre 1963 übrigens 100 Gramm LSD reichen. [...]

Autsch... Gut, man könnte jetzt galant sein und annehmen der Schreiberling habe einfach das "Mikro" vorm "Gramm" vergessen - und gut iss. Aber irgendwie juckts mich dann doch hier nochmal ganz dezent auf die 1000000-fache Übertreibung (100 myg = 0.0001 g) hinzuweisen - sonst schreibt das irgendwann noch irgendjemand ab... 


Sabine Bätzings Untätigkeitsbericht

joan 30 April, 2008 13:58 politisches, seltsames Permalink Trackbacks (0)

Bei einem Besuch im Troisdorfer Café Koko warb unsere Drogenbeauftragte Sabine Bätzing vor einigen Tagen mal wieder "nachdrücklich" für die Behandlung Heroinsüchtiger mit Diamorphin, also pharmazeutisch hergestelltem Heroin.

[...] Studien hätten belegt, dass die kontrollierte Verabreichung große Vorteile bringe: Unter anderem breche die Drogenszene weg einschließlich aller Begleiterscheinungen von Ladendiebstählen bis hin zu Gewaltdelikten. "Darin Heroin auf Krankenschein zu sehen, ist falsch", so Bätzing. "Das ist ein Medikament." [...]


Nun, klingt ja ganz gut, man könnte fast meinen es wäre nur noch eine Frage der Zeit bis das BtmG geändert - und aus dem erfolgreichen Modellversuch ein bundesweites Projekt geworden ist. Nunja... Fast... Denn der Artikel geht noch weiter, direkt im Anschluss beklagt Frau Bätzing völlig richtig:

[...] Nach ihrer Darstellung kommt die flächendeckende Einführung des Präparates, für die der Bundestag das Betäubungsmittelgesetz ändern muss, nicht voran. Seit Februar 2006 werde das Thema diskutiert: Es gebe Unsicherheit, und die Patienten hingen in der Luft. Der Gesundheitsausschuss werde in den nächsten Tagen lediglich einen "Untätigkeitsbericht" vorlegen. [...] Sie fürchtet vor allem, dass den vorhandenen Modellprojekten bald die Luft ausgehen könnte. [...]


Nun, schön Gesprochen, der Untätigkeitsbericht, wie Sabinchen es so schön formuliert, liegt jetzt auch vor - und besteht zu einem großen Teil aus folgendem Satzfragment:

[...] Mit den Stimmen der Mitglieder der Fraktionen der CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der Mitglieder der Fraktionen FDP, DIE LINKE, B90/DIE GRÜNEN [...] vertagt [...]

Aber Moment mal, Sabine Bätzing ist doch Mitglied in der SPD? Warum stimmen deren Mitglieder im Gesundheitsausschuss jedes mal mit der CSU/CSU für weitere Vertagungen? Hat denn Sabine, als Fachfrau in ihrer Partei, zu diesem Thema nix zu sagen? Warum kriegt sie den Gesundheitsausschuss nicht auf Linie obwohl ein paar SPD-Mitglieder in selbigem ausreichen würden um die CDU/CSU-Linie zu durchbrechen? ...öh... Moment mal... Was seh ich da? In der Tat, sie sitzt ja sogar selber im Gesundheitsausschuss, wenn auch nur stellvertretend. Es wäre ja fast mal interessant zu wissen ob und wie Madame dort selber abgestimmt hat, aber ähnlich wie bei der Diätenerhöhung gibt es ja auch für solche Fälle noch das Standart-Reportoire politischer Ausreden Erklärungen - wie zum Beispiel die immer sehr beliebte Fraktionsdisziplin. Hier ein Zitat von ihr dazu, gefunden bei Abgeordnetenwatch:

[...] Ich habe daher der Fraktionsdisziplin folgend ebenfalls für den Antrag gestimmt. Wohlgemerkt, nicht wegen eines Fraktionszwanges, sondern wegen meiner freien Entscheidung, Entschlüsse der Fraktion auch mitzutragen. Ich wünsche mir auch, dass im umgekehrten Fall, wo die Mehrheit der Fraktion einen von mir befürworteten Sachverhalt unterstützt, sich auch alle an diese Vorgabe halten. Ist dies nämlich nicht der Fall, wird es schwer sein, parlamentarische Mehrheiten zustande zu bekommen. [...]


Ui... da hat sie sich ja schön reinlegen lassen. Wo ist denn nun die Mehrheit der Fraktion die auch mal einen von ihr befürworteten Sachverhalt unterstützt? Ich seh nix, aber vielleicht spart sie ja auch noch fürs Rauchverbot.


Weiter Saufen dank Anti-Cannabis

joan 28 April, 2008 17:50 seltsames Permalink Trackbacks (0)

Wir haben ja schon ausgiebig über gute und böse Cannabinoide gelästert und im diesem Zusammenhang den Cannabinoidrezeptorantagonisten Rimonabant erwähnt, welcher ja - wegen diverser Problemchen wie Depressionen und erhöhten Selbstmordrisiken - in Amerika so seine Anlauf-Schwierigkeiten hatte. Damals war das Zeug ja noch hauptsächlich als tolles Diät-Mittel angepriesen worden, allein die böse böse Presse hat die Zulassung des Wundermittels in den USA vereitelt und dazu geführt das in Deutschland die Kassen die Kosten nicht mehr übernehmen dürfen.

Tja, schönes Desaster, da hilft nur eins: Erstmal Gras über die Sache wachsen lassen. Und dann, nach einiger Zeit: Bessere Werbung und die Zielgruppe ausbauen. Im Idealfall ein paar neue Anwendungsbereiche für das Mittel finden, den Bürger via Presse zum Arztbesuch animieren und dabei möglichst die Namen Rimonabant bzw. Acomplia erstmal vermeiden (der Arzt wird ja eh separat gebrieft). Wenn das Volk erstmal gemerkt hat wie Krank es ist wird es schon nach Zuzahlung schreien, hat noch meistens funktioniert...

Und da schau her, kaum ist kein Jahr vergangen kann man in der Presse eine Flut von interessanten medizinischen Neuerungen bestaunen... Schon gewusst? Rimonabant hilft jetzt auch gegen Fettleber! Ganz speziell bei der, die Alkoholiker gerne mal bekommen. Hallo Zielgruppe :) Bei denen fallen auch praktischer Weise die Depressionen nicht so auf, und vom Dach springen die eh ständig, da machen die Nebenwirkungen den Braten auch nicht mehr Fett... Nunja, hier eine kleine Presseschau mit Werbung Informationen zu den neuesten Erkenntnissen in chronologischer Reihenfolge:

 (weiter)


Niederlande: Pilzverbot beschlossen!

joan 27 April, 2008 13:55 repressives, auswärtiges Permalink Trackbacks (0)

Hawaiianische PilzeSchluss mit lustig. Wie niederländische Medien und RedDePaddo vermelden wurde Freitag Abend das schon länger diskutierte Pilz-Verbot im Kabinett abgenickt. Halluzinogene Pilze sollen in Anlage 2 des sogenannten "Opiumwet" aufgenommen werden, womit dann nicht nur der Verkauf sondern auch der Besitz unter Strafe gestellt wäre. Jetzt könnte also alles ziemlich schnell gehen, zwar ist bisher kein Termin bekannt, aber es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein bis die letzten Frischpilze aus den Smart-Shops verschwunden sein werden. Über Sinn und Unsinn dieser Aktion haben wir uns ja vor längerem schon mal ausgelassen, das brauche ich jetzt nicht nochmal alles wiederholen, besser ich verlinke noch schnell auf auf ein paar Pilz- und Sporen-Händler sowie auf eine Anleitung zur Pilzzucht.


ohne Worte # 3 - 7

joan 26 April, 2008 14:29 zitiertes Permalink Trackbacks (0)

4.04.2008, Schaumburger Nachrichten
von Mathias Schröder (Leiter der Polizei Stadthagen):


[...] Wichtig sei aber, der Verharmlosung "weicher" Drogen wie Marijuana entgegen zu wirken. Schröder: "Die hochgezüchteten Mischungen von heute haben nichts mehr mit dem Kraut zu tun, das in den 60er und 70er Jahren die Runde machte." [...]


14.04.2008, Main Rheiner
von Hauptkommissar Ralf-Peter Beitz:


[...] "Kiffen ist bei vielen innerlich legalisiert", erklärt Hauptkommissar Beitz eines der Hauptrisiken bei Drogenkonsumenten, "und das, wo der Wirkstoffgehalt und das Suchtpotenzial heutzutage um ein vielfaches höher ist als früher." [...]


16.04.2008, Hamburger Abendblatt
von Dr. Hans-Jürgen Tecklenburg (Leiter der der Norderstedter Drogen- und Suchtberatung)


[...] Das liege vor allem an dem seit einigen Jahren sehr hohen Anteil des Rauschmittels Tetrahydrocannabinol, bekannt als THC in den Cannabis-Produkten - ein "Hammer" für die Psyche. Verfolgungsangst, Wahnvorstellungen und Schizophrenie können die Folgen sein. [...]


16.04.2008, Hamburger Abendblatt
von kn (Redakteur des HA)


[...] In Holland ist der Anteil des schädlichen Rauschwirkstoffes THC höher als in anderen Ländern. [...]


26.04.2008, FAZ
von Stefan Kahl (Projektleiter der Einsatzgruppe Cannabisplantagen im LKA)


[...] Stefan Kahl [...] spricht darum nicht mehr von einer "weichen Droge": "Das Problem sind nicht die Späthippies, die sich ein paar Pflanzen hochziehen. Lag der THC-Gehalt in den Neunzigern noch bei zwei bis fünf Prozent, kann der Anteil des Wirkstoffs an der Droge heute auf mehr als 20 Prozent gesteigert werden." [...]


Pflanzen-Kölle will Hasch-Gärtnern helfen?

joan 26 April, 2008 12:30 vermischtes, märchenhaftes Permalink Trackbacks (0)

Jaja, der Frühling kommt, der Hanf will gesät werden, aber wer hilft bei Fachfragen?
Ganz einfach: "Nähere Informationen erhalten Sie an der Kundeninformation."

Hanf-Werbung aus dem Pflanzen-Kölle-Prospekt.

Quelle: Werbung der Firma Pflanzen-Kölle [ hier als PDF

Die Sache mit den Prozenten

joan 25 April, 2008 14:20 märchenhaftes, richterliches Permalink Trackbacks (0)

Früher war bekanntlich das Grass noch harmlos und sanft, heutzutage ist jedoch ein wahres Killer-Zeug (mit Genen drin) daraus geworden. Mit enormen THC-Werten - und schon vom ersten Zug wird man blöde. Damals hatte dieses Marihudings ja im Schnitt nur 5% THC (siehe auch unsere Sammlung seriöser Quellen), aber heutzutage, ja heutzutage sind es ja mindestens, also, äh... aber lest (und rechnet) am besten selber:

[...] Am 17. Oktober vergangenen Jahres stellten die Drogenfahnder bei dem 47-Jährigen 313 Gramm Marihuana sicher, das sich noch im Anbau befand. [...] Das Rauschgift, das er ernten wollte, hatte einem Wirkstoffgehalt von 16,6 Gramm.

Das sei keineswegs ein Bagatellvergehen, der Strafrahmen dafür liege normalerweise bei einem bis 15 Jahren, betonte Staatsanwalt Wolfgang Jung. Auch wenn Marihuana als weiche Droge gelte, sei es noch immer die Einstiegsdroge schlechthin. Inzwischen habe sich zudem die Qualität des selbst angebauten Marihuanas deutlich verbessert, wie auch der hohe Wirkstoffgehalt im vorliegenden Fall belege.

Die Folge davon seien gesundheitliche Schäden, die schon bei einmaligem Konsum auftreten könnten. Durch den hohen Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) komme es bei vielen Konsumenten zur Ausbildung einer Psychose, so Jung. [...]

Quelle: aus dem Main Rheiner vom 24.04.2008, Christine Jäckel

Verarschung 2.0

joan 16 August, 2007 19:07 politisches Permalink Trackbacks (0)

Mensch, unsere Regierung hält sich wirklich für besonders schlau, und uns wohl für ziemlich Blöde. Ein Beispiel gefällig? Bittesehr: Hier die neueste Dummheit aus dem Hause Schmidt/Bätzing.

Vorspiel: Der DHV verlangt eine offizielle Warnung der sogenannten Drogenbeauftragten Sabine Bätzing vor den Gefahren von gestrecktem Grass. Selbst nach fast 900 Anfragen lässt sich die Frau zu keiner Antwort herab, also wird vom Hanfverband eine erneute Aktion gestartet. Empfänger: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, welche auf die Ignoranz ihrer Untergebenen hingewiesen werden sollte.

Mittelteil: Und siehe da, es kommt tatsächlich etwas das auf dem ersten Blick nach einer Antwort aussieht. Der Inhalt lässt einen aber mit den Ohren schlackern, denn im Wesentlichen beschränkt er sich auf folgendes:

[...] Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Bätzing, MdB, hat bereits eine Reihe von individuellen Hinweisen und Fragen im Zusammenhang mit dem Thema "Gestrecktes Cannabis" zur Kenntnis genommen und beantwortet. Die in Ihrer Mail eingangs aufgestellte Behauptung [Anmerkung: das Fr.Bätzing Anfragen zum Thema ignoriert und nicht informiert] trifft nicht zu. [...] Antworten auf Ihr Anliegen sowie die Sichtweise der Bundesregierung finden Sie auf der Homepage der Drogenbeauftragten (www.drogenbeauftragte.de) im Bereich Cannabis unter "Risiken des Cannabiskonsums". [...]

Nun, wer eine Antwort oder eine Stellungnahme von Frau Bätzing zu diesem Thema hat möge sie vorzeigen, ich behaupte der erste Satz ist eine glatte Lüge. Der zweite Teil ist aber eine bodenlose Frechheit. Es wird unterstellt die Bundesregierung informiere ja über das Thema und ignoriere es nicht, man könne ja Information auf den offiziellen Seiten finden und die Aktion wäre quasi sinnlos.

Und tatsächlich, schaut man sich die angegebene Homepage an - man findet dort die erste offizielle Information zu verunreinigtem, gesundheitsgefährlichem Cannabis - als wäre es selbstverständlich und schon immer so gewesen. Und die doofen Kiffer nerven trotzdem noch rum...

Dickes Ende: Allein, seit wann diese Information dort stehen, das sieht man nirgendwo. Könnte man das bei vorherigen Besuchen  übersehen haben? Oder wurde die Seite extra für die Antwort noch schnell angepasst? Vielleicht um irgendetwas zu haben, auf das man verweisen kann, um nicht als völlig ignorant zu gelten und um die Vorwürfe ad absurdum zu führen? Naheliegend wäre es ja, nur wie soll man das beweisen? Hat denn keiner einen Screenshot von gestern?

Hrhr, wir haben einen :)
Und zwar dank dem Google-Cache einen ziemlich aktuellen. *lach*

Also, die offizielle Antwort auf die Protest-Aktion kam am 15.08.2007.

Am selben Tag, kurz vor Sieben (04:47:33 GMT.) , sah die Drogenbeauftragten-Page laut Google-Cache noch so aus:

alte Version


Dann brauchte jemand noch was Handfestes für seine Antwort-Abfertigung - und so kann der interessierte Leser sich ein paar Stunden später über folgenden Extra-Passus freuen:

neue Version


Der neue Absatz (hier in blau) ist dezent verlinkt mit folgender, ebenfalls neuen, Page. Auf dieser ist dann unter anderem folgendes zu bewundern:

Im Internet häufen sich Hinweise, dass verunreinigtes Cannabis im Umlauf ist. Dies birgt ein zusätzliches Risiko für die Gesundheit der Konsumenten und Konsumentinnen. Bei den Verunreinigungen soll es sich um mikroskopisch kleine Glassplitter, Sand, feines Plastik-Granulat oder flüssigen Kunststoff handeln, die zur Streckung beigemischt werden. In Folge benannte Symptome sind Brennen im Mund, Atemprobleme, lang anhaltender Husten oder Blutauswurf. Ähnliche Beobachtungen wurden aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, Großbritannien und den Niederlanden gemeldet. Weitere Informationen dazu können der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Aufklärungsmaßnahmen zu gesundheitlichen Risiken durch verunreinigte Cannabisprodukte" entnommen werden. Wie das britische Department of Health vertritt auch die Bundesregierung die Auffassung, dass eine geeignete Strategie, die gesundheitlichen Risiken des Konsums von verunreinigtem Cannabis zu vermeiden, darin besteht, auf den Konsum von Cannabis überhaupt zu verzichten. Antwort der Bundesregierung 16/5583

So, und jetzt darf sich jeder selbst für Dumm verkauft fühlen :)


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